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Über die Handelsblatt Media Group
Die HANDELSBLATT MEDIA GROUP GMBH & CO. KG, ein Unternehmen der Dieter von Holtzbrinck Medien, ist das führende Medienunternehmen für Wirtschafts- und Finanzinformationen in Deutschland und Europa. Mit großen Marken wie Handelsblatt und WirtschaftsWoche, zahlreichen Fachpublikationen, einem breiten multimedialen Angebot und einem globalen redaktionellen Netzwerk sorgen wir für Orientierung, Meinungsbildung und Dialog. Knapp 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen täglich dazu bei, die Verbreitung wirtschaftlichen Sachverstands kraftvoll in die Tat umzusetzen.
"Zu einer verbesserten Kultur gehört für uns auch, offen mit schwierigen Themen umzugehen und den Kolleg:innen die Möglichkeit zu geben, Missstände anzusprechen. Hier ist Acture als erste Anlaufstelle ein sehr guter Partner für uns."
— Astrid Caetano, Director Culture & Development

Was ist dein Ziel als Director Culture & Development? Was macht die Kultur bei der Handelsblatt Media Group aus?
Durch unseren journalistischen Kern sind wir ein Unternehmen mit sehr vielen schlauen Köpfen, die jeden Tag herausragende Arbeit leisten. Wir haben für uns allerdings einen Verbesserungsbedarf in der übergreifenden Zusammenarbeit identifiziert und möchten gerne unsere Kultur weiterentwickeln. Unser Team hat den Antrieb, unseren Kolleg:innen in der gesamten HMG die Zusammenarbeit zu erleichtern, z.B. durch eine verbesserte Feedbackkultur, mehr Transparenz, aber auch eine stärkere Konfliktkompetenz. Wenn dadurch automatisch noch mehr Freude an der Zusammenarbeit in den Teams entsteht, umso besser.
Warum habt ihr euch für eine Einführung von Acture entschieden?
Zu einer verbesserten Kultur gehört für uns auch, offen mit schwierigen Themen umzugehen und den Kolleg:innen die Möglichkeit zu geben, Missstände anzusprechen. Dies ist im ersten Schritt häufig anonym einfacher. Wir möchten als Arbeitgeber für die absolute Sicherheit unserer Mitarbeitenden sorgen und dazu gehört eben auch, Dinge wie sexuelle Belästigung oder Mobbing gar nicht erst entstehen zu lassen.
Acture hilft uns hier sehr, für unsere Kolleg:innen auf einfache Art und Weise Ansprechpartner zu sein.
Braucht eine Vertrauenskultur überhaupt einen anonymen Meldeweg?
Das ist eine Frage, die wir uns eingangs selbst gestellt haben. Natürlich wollen wir eine Kultur schaffen, in der sich Mitarbeitende persönlich an uns wenden können und das passiert in den meisten Fällen auch bereits sehr gut. Wir wissen aber auch, dass es besonders sensible Themen gibt, bei denen eine anonyme Beratung im ersten Schritt am besten aus der Sprachlosigkeit heraushelfen kann. Unser Ziel ist es aber immer, idealerweise selbst involviert zu werden und mögliche Probleme zu lösen.
Seid ihr zufrieden mit dem, was Acture bisher bewirkt hat?
Wir sind sehr zufrieden mit der Einführung von Acture und der hohen Beratungsleistung der Expert:innen, egal ob es sich um ein niederschwelliges Erstgespräch oder um die Betreuung bei einem komplexen Konflikt handelt.
Wir möchten im nächsten Jahr nun auch die Möglichkeit nutzen, dass Mitarbeitende mit uns über Acture ins Gespräch zum Thema Kultur kommen können. Hierzu werden wir interne Vertrauensleute einbinden, um noch schneller auf Verbesserungsvorschläge eingehen zu können.
Was ist euer bisheriges Fazit zur Zusammenarbeit?
Acture bietet uns auf einfache Art und Weise eine ideale Ombudsstelle – die Einführung kam sowohl bei unseren Kolleg:innen, als auch bei unseren Betriebsräten sehr gut an. Wir fühlen uns durch Acture sehr gut beraten und haben die Sicherheit, bei schwierigen Fällen einen sehr kompetenten Partner an unserer Seite zu haben. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.